Mühlengeschichte - Neuses

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Mühlengeschichte

Ortschronik

ALFRED STEINHEIMER
Orginalquelle: Heimatblätter
Die Buchschwabacher Mühle
-Geschichte und Geschichten-
Auszüge die Neuses betreffen:


Unter der Ausnutzung der Wassermenge von selbst kleineren Bachläufen galt es im engeren Bereich des heutigen Marktes Roßtal eine Reihe von Mühlen, die teilweise noch bis vor wenigen Jahrzehnten arbeiteten. Die wohl älteste im Reigen der Mühlen dürfte die in Neuses sein. Die erste Nachricht von ihr aus dem Jahre 1310 besagt, dass sie an das Kloster St. Klara in Nürnberg verkauft wurde.

Es folgt die Kernmühle an der Bibert; sie ist im Salbuch (Güterverzeichnis) des Amtes Cadolzburg im Jahre 1414 verzeichnet die Mühle in Roßtal – heute untere Bahnhofstraße/Mühlgasse – vermerkt eine Aufstellung aus dem Jahre 1532, die in Weinzierlein, rechts an der Straße zwischen Roßtal und dem genannten Ort, wird in einer Aufzählung der Einkünfte von St. Laurentius, Roßtal aus dem Jahre 1584 „Bachmühle“ genannt und die nachstehend beschriebene Mühle in Buchschwabach.

Abhängig von der für den Antrieb des Mühlrades zur Verfügung stehenden Wassermenge, hatten die genannten Mühlen eine unterschiedliche Mahlleistung und somit sicher auch einen entsprechend unterschiedlich großen „Kundenkreis“.

Heute ist in der Gemarkung Roßtal keine Mühle mehr im Betrieb.

 
 
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